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HNO-Praxis Krefeld
Dr. Guido Grobschmidt
Dießemer Bruch 79 | 47805 Krefeld

Operative HNO-Leistungen

Adenotomie (Polypen)

Mikrolaryngoskopie

Nebenhöhlen-Operation

Parazentese (Paukendrainage)

Radiofrequenz-Muschelkaustik

Septumplastik

Tonsillektomie

Tonsillotomie

Sämtliche hier angebotenen operativen Leistungen erfolgen ausschließlich erst nach gründlicher Diagnosestellung und ausgiebiger persönlicher Besprechung.

Alle ambulanten und stationären Operationen werden im an die Praxis angrenzenden Alexianer-Krankenhaus durchgeführt. Dort findet auch die Voruntersuchung durch die Kollegen der Anästhesie sowie die entsprechende Aufklärung statt.

Den genauen Ablauf und wo Sie sich wann und wie einzufinden haben werden wir Ihnen in Ruhe erläutern, ohne den Rahmen dieser kurzen Information zu sprengen. Durch meine jahrelange klinische Erfahrung biete ich Ihnen ein Höchstmaß an operativer Expertise, auf die Sie sich jederzeit verlassen dürfen!

Ihr Dr. Guido Grobschmidt

Adenotomie (Polypen)

Polypen (Adenoide) sind der häufigste Grund für eine Operation beim Kind in der HNO-Heilkunde. Die im Nasenrachen gelegenen gutartigen Schleimhautpolster verlegen die kindliche Nasenatmung und blockieren oftmals zeitgleich die Belüftung des Mittelsohres.

Die in Vollnarkose durchgeführte Operation erfolgt durch den Mund. Die Polypen werden hierbei unter Aufsicht mittels eines Tellerspiegels (ähnlich wie beim Zahnarztbesuch) aus dem Nasenrachen entfernt. Die Operation erfolgt zumeist synchron zur Ohrmikroskopie im Hinblick auf mögliche Paukenergüsse bzw. zur Klärung der Notwendigkeit eines ergänzenden Trommelfellschnittes bzw. Einsetzen eines Paukenröhrchens.

Mikrolaryngoskopie:

Im Rahmen einer Mikrolaryngoskopie wird der gesamte Bereich des Kehlkopfes sowie der Mundhöhle unter Vollnarkose mittels mikroskopischer Aufsicht untersucht. Durch den Vorschub spezieller Instrumente lassen sich auch die während der normalen HNO-Untersuchung nicht einsehbaren Bezirke des Kehlkopfes gezielt darstellen und untersuchen.

Sollten sich etwaige Veränderungen der Mundschleimhaut oder des Kehlkopfes, im Speziellen der Stimmbänder, zeigen, können diese entweder direkt entfernt oder zunächst mittels einer Probe untersucht werden.

Zahnspange

Nebenhöhlen-Operation:

Chronische Nebenhöhlenentzündungen, die auf eine konservative Therapie hin keine Besserung zeigen, werden endoskopisch operiert. Der Operateur geht während der Operation mit einem Endoskop in Ihre Nase ein, dieses ist an eine Kamera gekoppelt und wird auf einem im OP-Saal installierten Monitor dargestellt. Auf diese Weise hat der Operateur die exakte visuelle Kontrolle über die eingesetzten Instrumente und kann bestmöglich arbeiten.

Die Operation erfolgt zumeist beidseitig, kann in entsprechenden Fällen jedoch auch einseitig erfolgen. Der Umfang der Operation orientiert sich zum einen an Ihren Beschwerden und zum anderen an der im Rahmen der vor der Operation durchgeführten bildgebenden Diagnostik (zumeist einer Computertomographie oder eine Digitale Volumentomographie).

Im Anschluss werden Sie während der Nachkontrollen zur selbstständigen Nasenpflege mittels einer Nasendusche, Nasensalbe und ggf. einem Kortison-haltigen Nasenspray angeleitet.

Parazentese
(Paukendrainage)

Die operative Eröffnung des Trommelfells (Parazentese) erfolgt unter Vollnarkose mittels eines speziellen Ohrmikroskops.

Der Schnitt erfolgt an einer für das Mittelohr unempfindlichen Stelle und ist lediglich wenige Millimeter groß. Durch den Schnitt wird dann das im Mittelohr befindliche Sekret mittels eines kleinen Saugers entfernt. Sollte sich dieses Sekret als sehr dickflüssig (sog. Mukotympanon) zeigen oder es in der Vorgeschichte bereits zu wiederholten Parazentesen gekommen sein, ist die Indikation zum Einsetzen eines Paukenröhrchens gegeben.

Dieses kleine Röhrchen verbleibt 3-6 Monate im Trommelfell und wird hiernach von alleine abgestoßen. Es dient zum einen der Drainage von Flüssigkeit und zum anderen der Belüftung des Mittelohres. Zu beachten ist hierbei, dass das Ohr im Anschluss trocken gehalten werden muss. Schimmbadbesuche o.Ä. sollten daher mit einem speziellen Ohrstöpsel durchgeführt werden

Zahnspange

Da Kinder vor allem im Rahmen der Sprachentwicklung und des Schulbesuchs auf ein gutes Gehör angewiesen sind, ist die Durchführung des Trommelfellschnittes oder das Einbringen eines Paukenröhrchens eine sehr häufig durchgeführte und komplikationsarme ambulant durchgeführte Operation.

Radiofrequenz-Muschelkaustik

Die Verkleinerung der unteren Nasenmuscheln wird entweder singulär oder in Kombination mit einer Septumplastik durchgeführt. Die gängige Methode der Radiofrequenz-Kaustik beruht auf einem die Nasenschleimhaut schonenden Prinzip des Einschrumpfens der Nasenmuscheln mittels einer Radiofrequenz-Sonde.

Etwaig können die Nasenmuscheln auch zur Seite hin „gebrochen“ werden (Lateroposition), dies klingt zunächst befremdlich, ist auf Grund der dünnen Knochenlamelle und der hiernach verbesserten Nasenatmung ein gängiges Prozedere.

Septumplastik

Die Begradigung der Nasenscheidewand (Septumplastik) ist eine der häufigsten Operationen der HNO-Heilkunde. Verkrümmungen der Nasenscheidewand führen sehr häufig zu einer Behinderung der Nasenatmung, welche sich in diesen Fällen nur operativ verbessern lässt.

Während der Operation wird unter Vollnarkose durch einen in der Nase gelegenen Schnitt der knorpelig-schiefe Anteil der Nasenscheidewand zunächst entfernt und anschließend begradigt wieder eingesetzt. Um die Begradigung im Heilungsverlauf zu gewährleisten, verbleiben kleine Silikonfolien für sieben Tage in der Nase. Diese dienen als Stütze der noch fragilen Nasenscheidewand und werden während der zweiten Nachuntersuchung durch den Operateur entfernt.

Zahnspange

Tonsillektomie

Die Entfernung der Gaumenmandeln (Tonsillektomie) wird dann durchgeführt, wenn der Patient trotz mehrmaliger oraler antibiotischer Therapien weiterhin an wiederholten Entzündungsepisoden leidet. Die in Vollnarkose durchgeführte Operation erfolgt durch den Mund.

Hierbei werden die Mandeln beidseitig vorsichtig aus den Gaumenbögen heraus präpariert und etwaige Blutungen gestillt. Auf Grund des statistisch nicht geringen Nachblutungsrisikos erfordert die Entfernung der Gaumenmandeln eine stationäre Überwachung von 3 Tagen. Hiernach erfolgt die routinemäßige Nachkontrolle in der Praxis.

Tonsillotomie

Im Gegensatz zur Tonsillektomie werden bei der Tonsillotomie die Gaumenmandeln nicht in Gänze entfernt. Die die Gaumenbögen überragenden Anteile der Gaumenmandeln werden chirurgisch entfernt, sodass nur noch ein kleiner Rest in der Mundhöhle verbleibt.

Häufig wird dieser Eingriff parallel zur Adenotomie durchgeführt, da Kinder mit vergrößerten Mandeln häufig massiv Schnarchen und nicht selten über Probleme bei der Nahrungsaufnahme klagen. Möglich ist dieses operative Verfahren jedoch auch als Alternative zur kompletten Entfernung der Gaumenmandeln, da es bedeutend komplikationsärmer ist, jedoch eine entsprechende Größe der Gaumenmandeln voraussetzt.

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